Ihr Plan zum Wintergarten

...am besten mit der ganzen Familie

Der qualifizierte Fachbetrieb berät Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihren Wintergarten. Für Ihre Planung haben wir an dieser Stelle schon einmal die wichtigsten Fakten zusammengestellt.

Gut zu wissen - was muss ich vorher beachten?

Mit der richtigen Planungssoftware wie WinPlan, ist die Visualisierung des Wohnwintergartens kein Problem. Nach Ihren Vorgaben konstruiert - mit Farbe, Form und Ausstattung.

Bauantrag

Wintergärten sind Anbauten im Sinne des Baurechts, also bauantragspflichtig, in vielen Bundesländern sogar genehmigungspflichtig. In einigen Bundesländern kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Genehmigungsfreistellung erfolgen. Den Antragsunterlagen sind Lagepläne und Skizzen des geplanten Wintergartens und, je nach Landesbauordnung, weitere Unterlagen beizufügen.

Das Fundament

Bereits vor der Montage müssen notwendige Details bezüglich Fundament-Ausbildung Ihres Wintergartens betrachtet werden. Grundsätzlich gilt, dass das Fundament eines Wohnwintergartens genauso gedämmt werden muss wie jeder andere Anbau.

  • Lasten aufnehmen:
    zur optimalen Lastaufnahme und -verteilung wird die Erstellung einer Betonplatte mit Stahlarmierung, eingefasst durch ein frostsicher gegründetes Streifenfundament, benötigt.
  • Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit:
    Gegen aufsteigende Feuchtigkeit sind Baufolien (z.B. Bitumen-Schweißbahn) erforderlich.
  • Niederschlags- und Tauwasser fernhalten:
    Damit kein Niederschlags- oder Tauwasser unter die Bodenplatte läuft und dadurch Frostaufbrüche entstehen, ist eine Frostschürze erforderlich. Eine zuverlässige und für die Anbringung der Wärmedämmung einfache Lösung ist ein frostfrei gegründetes Streifenfundament.
  • Wärmedämmung:
    Um den Taupunkt des Wintergartens aus den Randzonen herauszuhalten, ist eine Dämmung der Bodenplatte und im Randbereich einschließlich Frostschürze notwendig.

Wohfühlen im Winter mit Rund-Um-Blick nach draussen.

Werden alle Details berücksichtigt, wird ein Energieverlust ins Erdreich verringert. Der nach unten isolierte Estrich wird zum Wärmespeicher, der tagsüber eingestrahlte Sonnenenergie aufnimmt und diese abends wieder abgibt. Unisolierte Bodenplatten führen zu Kondensatbildung auf dem Fußboden und zu rutschigen Fliesen. Bei wohnraummäßig genutzten Wintergärten, mit und ohne Trennung zum Hauptgebäude, nach EnEV gehört die objektbezogene Berechnung zu den Aufgaben des Planers und ist Bestandteil des Gebäude-Energiepasses.

Rinnenheizung gegen Eis- und Schneebildung

Bei Schneefall und anhaltender Kälte sind Wasserrinnen und Dachflächen von Wintergärten besonders gefährdet. Denn bei Sonneneinstrahlung entsteht Schmelzwasser, welches wieder gefriert. Die Folge: eingefrorene oder geplatzte Fallrohre.

Mit einer Rinnenheizung sind Sie gegen die kalte Jahreszeit bestens gewappnet. Die Heizleitung wird in der Regenrinne und im Fallrohr verlegt. Ein Frostwächter miss die Temperatur und aktiviert die Rinnenheizung erst dann, wenn sie benötigt wird.


Für den Fachbetrieb: wir bieten laufend Schulungen zum Thema Wohnwintergarten und Bauanschluss an. Fragen Sie uns für Termine! Nutzen Sie dafür unser Kontaktformular.

Checkliste

Haben Sie an alles gedacht? Bereiten Sich sich gezielt vor mit unserer kleinen Checkliste:

Wie soll Ihr Wintergarten genutzt werden?

  • Als Wohnwintergarten mit ganzjähriger Nutzung
  • Als unbeheizter Sommergarten

Welche Wintergartenform haben sie angedacht?

Nach welcher Himmelsrichtung ist Ihr Wintergarten auszurichten?

Wie groß soll Ihr Wintergarten am Haus ungefähr sein?

Welche Farbe wünschen Sie sich für den Wintergarten?



Welche Öffnungsart bevorzugen Sie?

Interessieren Sie sich für einen LED Sternenhimmel?

Welche Funktionen soll Ihre Verglasung neben Wärmeschutz erfüllen?

Interessieren Sie sich für ein elektronisch gesteuertes Lüftungssystem?

Wünschen Sie sich eine Aussenbeschattung?

Welche elektronische Steuerung haben Sie im Auge?

Wünschen Sie eine Rinnenheizung?


Die Checkliste haben wir hier für Sie zum Download vorbereitet.